Ich schreibe auch fortlaufend zu Themen und Neuigkeiten
aus Medizin und Naturwissenschaft auf meiner
Mi
04
Aug
2021
Löwenzahnblattextrakt blockiert die Bindung von Spike-Proteinen an den ACE2-Zelloberflächenrezeptor
Mutter Natur baut kostenlos Anti-Covid-Medikamente direkt in Ihrem Garten an, ohne dass Sie sich dafür einsetzen müssen. Anti-Covid-Phytochemikalien werden von der Löwenzahnpflanze
synthetisiert, wodurch eine natürliche Medizin entsteht, die laut bahnbrechender neuer Forschung die Bindung von Spike-Protein-Nanopartikeln an ACE2-Rezeptoren blockieren kann .
Quelle: Dandelion leaf extract blocks spike proteins from binding to the ACE2 cell surface receptor
Mi
28
Jul
2021
Gemeinsame Pressemitteilung der Universitätsklinika
in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm
Heidelberg, 23 Juli 2021
Kinder entwickeln langfristige Immunität gegen COVID-19
Asymptomatischer Verlauf der Infektion bei Kindern fünfmal häufiger als bei Erwachsenen / Immunantwort stabiler als bei Erwachsenen
Wie verläuft eine COVID-19-Infektion bei Kindern, sind sie nach einem milden Verlauf geschützt und welche Rolle spielen sie im Pandemiegeschehen als Erkrankte, Infektionsherde und -verstärker?
Diese zentralen Fragen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitätsklinika in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm in der vom Land Baden-Württemberg initiierten und
finanzierten COVID-19-Kinder-Studie untersucht. Sie zeigten, dass Kinder sich innerhalb der Familien deutlich seltener ansteckten als Erwachsene und der Verlauf meist deutlich milder war.
Gleichzeitig war die Immunantwort bei Kindern im Schnitt stärker und hielt länger an als bei Erwachsenen,
unabhängig davon, ob Symptome auftraten.
Die Ergebnisse sind am 23. Juli 2021 als Preprint veröffentlicht worden.
Do
08
Jul
2021
Unter Hyperkapnie versteht man einen erhöhten Kohlenstoffdioxidgehalt im Blut.
Dieser kann über den Partialdruck definiert werden; der normale Wert (Kohlenstoffdioxid-Partialdruck im menschlichen Blut) liegt bei 40 mmHg für Arterialblut. Ab einem Wert von zirka 45 mmHg spricht man von einer Hyperkapnie. Ab einem Wert von zirka 60 mmHg kommt es zu einer zunehmenden CO2-Narkose.
Im Initialstadium treten Hautrötung, Faszikulationen und Extrasystolen auf. Später treten Krampfanfälle und Bewusstseinsstörungen hinzu. Unbehandelt endet die Hyperkapnie ab einem pCO2 von etwa 60 mmHg im Koma, das dann als Coma hyperkapnicum oder CO2-Narkose bezeichnet wird.
Nun hat eine neue Untersuchung festgestellt:
"bereits nach 3 Minuten sind die Gefährdungsgrenzen des Bundesumweltamts für den Innenbereich fast um das 7fache überschritten. Nun erklärt sich, warum 68% der in
einer Befindensstudie befragten Kinder über Nebenwirkungen bereichten. "
"Der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft steigt bei Kindern unter Gesichtsmasken auf inakzeptabel hohe Werte von über 13.000 parts per million (ppm) schon nach 3 Minuten, fand eine Studie, die
heute im renommierten
Journal JAMA Pediatrics online publiziert wurde. Das könnte erklären, warum über 68% der Kinder einer großen Befragung der Universität Witten/Herdecke über Nebenwirkungen wie Müdigkeit,
Kopfschmerzen, Erschöpfung, und schlechte Stimmung klagen. Denn zu viel Kohlendioxid ist schädlich, wie das Umweltbundesamt schon 2008 feststellte: Mehr als 2.000 ppm (oder 0,2 vol%) sollten
nicht in der Atemluft vorhanden sein. In der Atemluft im Freien liegt der Kohlendioxidgehalt bei etwa 400 ppm (0,04 vol%)."
Über all das regt sich zurecht auf Dr. Josef Thoma hier:
und Prof. Dr.Dr.phil. Harald Walach sagt:
"Daher wäre es aus unserer Sicht ein politisches und juristisches Gebot der Stunde, das Maskentragen bei Kindern als gesundheitsgefährdend einzustufen und keinesfalls mehr als pauschale Maßnahme zu verordnen. Schulen, Ämter und Behörden, die dies verlangen, machen sich aus unserer Sicht der Körperverletzung schuldig"
Di
06
Jul
2021
Pharmafirmen und Universitäten halten immer noch die Resultate von fast 6000 medizinischen Studien in der EU zurück, obwohl die Veröffentlichung ihre Pflicht wäre. Das schadet Patienten massiv, kritisieren Experten. Ich auch! Schliesslich werden viele Studien auch mit öffentlichen Geldern finanziert, und Patienten - aber auch Ärzte - hätten ein Recht und viele Vorteile, wenn sie angemessen informiert würden.